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Als wir bei schönstem  Sommerwetter bei unseren Ruderfreunden in Regensburg eintrafen, meinte es der Wettergott sehr gut mit uns…und so sollte es die nächsten Tage bleiben. Noch größer war die Freude, dass im Biergarten der Walba leckeres Bier in reichlicher Menge vorhanden war.

Am nächsten Morgen fuhren wir mit unseren PKWs  nach Vohburg. Der RRK- Bootstransporter mit drei Vierern und einem Doppelzweier war bereits vorausgefahren. Vohburg  schreibt man mit Vogel  F, wie ein RVI´ler sinnigerweise bemerkte. Es folgte bereits vor dem Start die erste Ernüchterung…es fehlte ein Skull und der Bootstransporter war bereits abgefahren.  Kurz entschlossen sprang ein Freiwilliger ein und ruderte nur mit  einem Skull-Riemen die nächsten Kilometer,  bis uns der fehlende Skull nachgebracht wurde. Als erste Rast wurde Kloster Weltenburg angesteuert. Welch ein Betrieb!  Trotzdem schmeckte das Weltenburger Dunkel hervorragend. Leider konnte/durfte man nicht zu viel trinken, es waren noch einige Kilometer zu rudern.

Der Donaudurchbruch bei Kehlheim  war dank guter Strömung in wenigen Minuten geschafft, so dass man sich fragte: War das wirklich der Donaudurchbruch? Die weiteren Kilometer  waren etwas zäher, da wir den Altmühlkanal  bis Essing hinauf ruderten. Dort wurden die Boote zur „Nachtruhe“ gebracht.

Am nächsten Morgen ging es weiter bis Regensburg. Industrielandschaft wechselte mit eindrucksvoller Naturlandschaft.

Am nächsten Tag ruderten wir auf der „Klosterstrecke“ die Naab hinauf bis Pielenhofen. Eindrucksvoll das Kloster,  welches wir besichtigen konnten.

Als gute Bekannte wurden wir im nahen Restaurant begrüßt. Schade, dass immer noch kein bequemer Anlegesteg für Ruderboote vorhanden ist. Hans,  dies solltest du mal  bei Gelegenheit im RRK  zur Abstimmung bringen.

Am letzten Tag ging es den Regen hinauf. Vorher musste die Passage durch die Steinere Brücke durchrudert werden, dies  war kurz und eindrucksvoll. Wer hätte gedacht, dass der Regen solch ein flaches Gewässer ist. Den Steuerleuten wurde hier einiges  abverlangt. Aber auch dies wurde gemeinsam mit unseren Freunden von RRK bravourös gemeistert.

Mit einem  gemütlichen  Grillabend -  um den Grill kümmerte sich der Vorsitzende  des RRK persönlich,  Hans sei Dank - endete ein erlebnisreicher Tag in Regensburg.

Vielen Dank an alle,  die zu diesen  herrlichen  Rudertouren beigetragen haben.

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